Ex-Frau attackiert und verletzt – Fahndung nach dem Tatverdächtigen

Vorfallszeit: 16.07.2026, 18:45 Uhr
Vorfallsort: Wien-Floridsdorf

Polizisten der Polizeiinspektion Kürschnergasse wurden aufgrund eines lautstarken Streits im Innenhof eines Mehrparteienhauses alarmiert. Vor Ort trafen die Beamten auf eine 36-jährige Frau sowie ihre beiden Kinder im Alter von ein und zwei Jahren. Die Frau wies eine blutende Kopfverletzung auf, der einjährige Bub hatte ebenfalls eine Verletzung im Kopfbereich. Nach Angaben der 36-Jährigen soll ihr 40-jähriger Ex-Ehemann (Staatsangehörigkeit: Russische Föderation) sie im Stiegenhaus aus einem Aufzug gezerrt haben. Dabei soll der Kinderwagen mit dem Einjährigen umgekippt sein. Auch das zweijährige Mädchen soll dabei zu Boden gestoßen worden sein, blieb nach ersten Erkenntnissen jedoch unverletzt. Anschließend soll der 40-Jährige die Frau mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Darüber hinaus steht er im Verdacht, ihren Pkw beschädigt, ihr Mobiltelefon zerstört und ihren Führerschein an sich genommen zu haben.
Die 36-Jährige und ihre beiden Kinder wurde vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bislang ohne Erfolg. Nach dem 40-Jährigen wird weiterhin intensiv gefahndet.
Sachdienliche Hinweise (auch anonym) zum Verbleib des mutmaßlichen Täters werden an die Polizeiinspektion Kürschnergasse unter der Telefonnummer 01-31310-64340 erbeten.

Versuchter Raub – Tatverdächtiger festgenommen

Vorfallszeit: 16.07.2026, 15:30 Uhr
Vorfallsort: 6., U-Bahnstation Gumpendorfer Straße

Polizisten des Stadtpolizeikommandos Margareten wurden aufgrund eines vermeintlichen Raufhandels zur U-Bahnstation Gumpendorfer Straße gerufen.
Vor Ort stellten die Beamten fest, dass ein 19-jähriger Staatsangehöriger der Russischen Föderation versucht haben soll, einem 43-jährigen Mann den Rucksack zu entreißen. Darin befanden sich rezeptpflichtige Medikamente für dessen Eigenbedarf.
Zwei Passanten beobachteten den Vorfall und griffen ein, um den 19-Jährigen vom 43-Jährigen zu trennen. Dabei soll der Tatverdächtige die beiden Männer mit Schlägen attackiert und sie im Gesichtsbereich verletzt haben.
Der 19-Jährige wurde vorläufig festgenommen. In seiner Vernehmung zeigte er sich geständig.
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mutmaßlicher Pkw-Einbrecher auf frischer Tat festgenommen

Vorfallszeit: 16.07.2026, 22:15 Uhr
Vorfallsort: 3., Faradaygasse

Nachdem ein Mann die Scheibe eines Pkw eingeschlagen hatte und anschließend den Innenraum durchwühlte, verständigte eine Zeugin den Polizeinotruf. Beamte der Polizeiinspektion Wien Mitte nahmen den mutmaßlichen Täter, einen 34-jährigen österreichischen Staatsbürger, auf frischer Tat fest.
Der alkoholisierte Mann (ein Alkovortest ergab rund 0,7 Promille) gab an, aus einem für ihn unerklärlichen Grund einen Wutanfall bekommen zu haben. Im Zuge dessen habe er neben dem Pkw-Einbruch auch die Glastür eines Gebäudes sowie die Fahrertür und die Windschutzscheibe zweier weiterer Pkw beschädigt. Als mutmaßliches Tatwerkzeug soll der 34-Jährige einen Schließzylinder verwendet haben. Bei ihm wurden insgesamt drei Schließzylinder sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.

Bilanz nach Schwerpunktaktion in Wien: Vier Festnahmen, mehrere Anzeigen und Sicherstellungen

Vorfallszeit: 16.07.2026, 14:00 Uhr – 17.07.2026, 02:00 Uhr
Vorfallsort: Wien-Ottakring sowie Innere Stadt

Seit dem Inkrafttreten der Waffenverbotszone Ende Oktober 2025 am Yppenplatz führt die Landespolizeidirektion Wien regelmäßig koordinierte Schwerpunktaktionen in diesem Bereich sowie im gesamten Wiener Stadtgebiet durch. Ziel ist insbesondere die konsequente Bekämpfung der Jugend- und Suchtmittelkriminalität, des unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet sowie die Überwachung der Einhaltung des Waffenverbots.
An einer solchen Schwerpunktaktion am 16. Juli 2026 waren Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring, der Bereitschaftseinheit Wien und des Landeskriminalamts Wien beteiligt.
Gegen 15:00 Uhr versuchten zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 22 und 26 Jahren in der Johannesgasse im Bezirk Inneren Stadt einem Kriminalbeamten in Zivil Cannabisharz zu verkaufen. Beide Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen.
Etwa zur selben Zeit hielten Beamte der Bereitschaftseinheit Wien in Ottakring einen 26-jährigen rumänischen Staatsangehörigen an. Bei ihm wurden rund 20 Gramm Cannabiskraut sichergestellt. Der Mann wurde nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt.
Gegen 16:00 Uhr stellten Beamte bei einem 34-jährigen serbischen Staatsangehörigen auf der Ottakringer Straße offene Verwaltungsstrafen in Höhe von 6.112,50 Euro fest. Da der Mann den Betrag nicht begleichen konnte wurde er festgenommen.
Ein 33-jähriger serbischer Staatsangehöriger wurde mit seinem Pkw angehalten. Die Überprüfung ergab, dass er trotz eines bestehenden Einreiseverbots in das Bundesgebiet eingereist war. Er wurde nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt.

Die Bilanz der Schwerpunktaktion im Überblick:
• Festnahmen: 4 Personen
– 3 nach der Strafprozessordnung (StPO)
– 1 nach dem Verwaltungsstrafgesetz (VStG)
• Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz: 3
• Anzeigen nach dem Verwaltungsstrafgesetz: 4
• Anzeigen nach dem Fremdenpolizeigesetz: 1
• Identitätsfeststellungen: 37
• Sicherstellungen:
– 40,5 Gramm Cannabisharz u. 20 Gramm Cannabiskraut
– 145 Euro Bargeld

Landeskriminalamt Wien klärt sieben Raubüberfälle

Vorfallszeit: 22.05.2026 – 23.05.2026
Vorfallsort: Hietzing, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus

Wie bereits berichtet, kam es in der Nacht von 22. Mai 2026 auf 23. Mai 2026 in den Wiener Bezirken Hietzing, Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus zu mehreren Raubüberfällen.
In allen Fällen gaben die Opfer an, von drei bis fünf, teilweise mit Pistolen bewaffneten und mit Sturmhauben maskierten Tätern überfallen worden zu sein. Die vorerst unbekannten Täter sollen ihre Opfer mit Waffen bedroht und zur Herausgabe von Bargeld sowie Wertgegenständen genötigt haben. In zwei Fällen soll es sogar zu einer Schussabgabe gekommen sein. Anschließend flüchteten die Männer mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung.
Das Landeskriminalamt Wien führte seither die umfangreichen Ermittlungen. Im Zuge dieser wurden zahlreiche Opfer- und Zeugeneinvernahmen durchgeführt sowie umfangreiche Videoauswertungen vorgenommen.
Dabei konnte ein Fahrzeug ausgeforscht werden, das bei den Raubüberfällen verwendet worden sein soll. Dieses wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten und überprüft. Den einschreitenden Beamten war zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt, dass es sich um das gesuchte Fahrzeug handelte. Durch die Befragung der Fahrzeuginsassen konnten weitere Tatverdächtige ausgeforscht werden.
Zwei der ausgeforschten Tatverdächtigen stellten sich am 02. 06 2026 freiwillig bei der Polizei und zeigten sich geständig.
Insgesamt ordnete die Staatsanwaltschaft Wien sieben Festnahmen sowie mehrere Hausdurchsuchungen an. Während die übrigen Tatverdächtigen bereits zuvor festgenommen werden konnten, gelang den Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) am gestrigen Tag die Festnahme des letzten noch flüchtigen Tatverdächtigen. Die Beamten hatten in den vergangenen Tagen umfangreiche Streifen- und Fahndungsmaßnahmen durchgeführt. Schließlich konnte der 28-Jährige im Bereich der Schultheßgasse ausgeforscht und festgenommen werden.
Insgesamt wurden sieben Männer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren (StA.: Österreich, Serbien und Syrien) festgenommen. Im Rahmen ihrer Einvernahmen gaben die Tatverdächtigen Langeweile und Geldnot als Tatmotiv an.

Einbruch in Geschäftslokal – Tatverdächtiger festgenommen

Vorfallszeit: 15.07.2026, 08:00 Uhr
Vorfallsort: 10. Bezirk

Eine Mitarbeiterin befand sich außerhalb der Geschäftszeiten in einem Lokal, als sie plötzlich auf eine ihr unbekannte Person aufmerksam wurde. Sofort verließ sie die Räumlichkeiten und verständigte die Polizei.
Mehrere Streifenbesatzungen wurden zur Tatörtlichkeit beordert. Nachdem das Gebäude von außen gesichert worden war, betraten zwei Beamte das Geschäftslokal, um dieses zu durchsuchen.
Währenddessen versuchte ein Tatverdächtiger mit einer Kassenlade in der Hand über eine Seitentüre zu flüchten. Dabei lief er den Beamten, die das Gebäude von außen sicherten, direkt in die Arme. Der 26-Jährige (StA.: Syrien) wurde festgenommen und zur Anzeige gebracht.

Schüsse mit mutmaßlicher Airsoft-Waffe

Vorfallszeit: 16.07.2026, 02:45 Uhr
Vorfallsort: 6., Webgasse und 12., Längenfeldgasse

In der vergangenen Nacht wurden zwei Gäste eines Imbissstandes von einem bislang unbekannten Mann aus einem Fahrzeug heraus mit einer echt aussehenden Schusswaffe bedroht. In weiterer Folge gab der Unbekannte mehrere Schüsse in Richtung der beiden Gäste ab und traf sie im Bereich des Rückens sowie der Arme. Die beiden Opfer wurden durch diese nicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis.
Kurze Zeit später, gegen 03:25 Uhr, ereignete sich ein ähnlicher Vorfall im 12. Bezirk. Ein 35-jähriger Mann gab an, von drei unbekannten Personen aus einem Fahrzeug heraus angesprochen worden zu sein. Die Männer sollen ihm Suchtmittel zum Kauf angeboten haben. Nachdem der 35-Jährige dies abgelehnt hatte, soll einer der Unbekannten ihn mit einer Schusswaffe bedroht haben. Dem Mann gelang die Flucht, woraufhin er die Polizei verständigte.
Im Zuge der Amtshandlung gingen zudem mehrere Meldungen über wahrgenommene Schüsse ein. Im Zuge der Fahndung konnte das mutmaßlich verwendete Fahrzeug, ein Mietwagen, aufgefunden werden. Im Fahrzeuginneren stellten die Beamten mehrere Airsoft-Kugeln sicher. Die Ermittlungen zu den bislang unbekannten Tatverdächtigen sind im Gange.

Festnahme nach mutmaßlichem Einbruch

Vorfallszeit: 15.07.2026, 13:30 Uhr
Vorfallsort: 10., Columbusgasse

Ein Zeuge verständigte die Polizei, nachdem er beobachtet hatte, wie eine hausfremde Person mit einem Hammer das Vorhängeschloss einer Wohnungstüre aufbrach.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte der Tatverdächtige mit einer Batterie für ein E-Moped in den Händen angehalten werden. Im Zuge der Befragung zeigte sich der Mann geständig, gab jedoch an, dass es sich um seine Batterie handle und er diese lediglich zurückgeholt habe. Einen Nachweis zur Bestätigung seiner Angaben konnte er jedoch nicht erbringen.
Der 24-jährige syrische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen und angezeigt.

18-Jähriger aufgrund aufrechter Festnahmeanordnung festgenommen

Vorfallszeit: 15.07.2026, 17:00 Uhr
Vorfallsort: 10., Raxstraße

Beamte wurden im Zuge ihres Streifendienstes auf ein Fahrzeug aufmerksam, das an einer Zapfsäule einer Tankstelle abgestellt war. Zwei Männer verließen das Fahrzeug und begaben sich in den Tankstellenshop.
Einer der beiden Männer, ein 18-Jähriger (StA.: Russland), war den einschreitenden Beamten aufgrund einer aufrechten Festnahmeanordnung bekannt. Der Mann wurde vor Ort angehalten und in weiterer Folge festgenommen. Er wurde in eine Justizanstalt eingeliefert.

Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung vom 14.07.2026

Vorfallszeit: 14.07.2026, 09:00 Uhr
Vorfallsort: 17. Bezirk

Am 14.07.2026 veröffentlichte die Landespolizeidirektion Wien ein Foto einer 14-Jährigen, nachdem diese die elterliche Wohnung verlassen hatte und nicht mehr erreichbar war. Aufgrund ihrer Erkrankung ist das Mädchen dringend auf die regelmäßige Einnahme ihrer Medikamente angewiesen, die sie jedoch nicht mitgenommen hatte.

Die 14-Jährige kehrte gestern gegen 23:00 Uhr wohlbehalten und unverletzt nach Hause zurück.

Hiermit wird die Öffentlichkeitsfahndung widerrufen.

Festnahmen nach Einbruchsdiebstahl in zwei Geschäftslokale durch Jugendliche

Vorfallszeit: 14.07.2026, 04:20 Uhr
Vorfallsort: 1100 Wien, Laaer-Berg-Straße

Im 10. Bezirk konnten Zeugen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch drei Jugendliche bei Einbruchsdiebstählen in zwei Geschäftslokale beobachten und wählten den Polizeinotruf. Die Täter hatten zunächst die Glastüre eines Friseurgeschäftes mit Steinen eingeschlagen und aus dem Inneren eine Handkassa gestohlen. Anschließend hatten sie versucht, auf dieselbe Art und Weise die doppelt verglaste Eingangstüre einer nahegelegenen Trafik einzuschlagen. Als dies nicht gelang, ergriffen sie die Flucht. Eingetroffene Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten konnten die leere Handkassa des Friseurladens in unmittelbarer Nähe der Tatörtlichkeit auffinden und sicherstellen. Im Zuge von eingeleiteten Sofortfahndungsmaßnahmen gelang es kurz darauf, die drei Tatverdächtigen in der Theodor-Sickel-Gasse anzuhalten. Der 17-jährige Tatverdächtige (Sta.: Syrien) zeigte sich im Zuge einer sofortigen Vernehmung geständig. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. Die beiden 16-jährigen Tat-verdächtigen (Sta.: Russische Föderation und Syrien), die bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind, wurden aufgrund von Festnahmeanordnungen der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen.

Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen wegen Einbruchsdiebstahl und versuchtem Einbruchsdiebstahl übernommen.

Festnahme nach absichtlich schwerer Körperverletzung

Vorfallszeit: 14.07.2026, 22:20 Uhr
Vorfallsort: 1220 Wien, Am Kaisermühlendamm

Im Zuge eines Raufhandels am Kaisermühlendamm im 22. Bezirk sollen gestern Abend zumindest vier Personen verletzt worden sein. Zeugen wählten den Polizeinotruf, als drei alkoholisierte Männer im Alter von 25, 26 und 28 Jahren eine Gruppe von Freunden scheinbar grundlos verbal und körperlich attackierten und sie mit dem Umbringen bedrohten. Ersten Erhebungen zufolge soll der 25-jährige Tatverdächtige (Sta.: ungeklärt) einem 19-Jährigen (Sta.: Syrien) mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen haben. Dieser musste durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht werden. Der 25-Jährige, der 26-Jährige (Stbg.: Österreich) und der 28-Jährige (Stbg.: Österreich) erlitten bei der Auseinandersetzung selbst mehrere leichte Verletzungen, eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnten sie jedoch ab.

Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen, bei ihm wurde in weiterer Folge eine Alkoholisierung von 1,52 Promille festgestellt. Er wurde wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 28-Jährige wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung angezeigt. Zudem wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Raufhandels erstattet.

Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien bzgl. E-Scooter und Fahrradfahrer

Vorfallszeit: 14.07.2026, 07:00 – 19:00 Uhr
Vorfallsort: Wien

Der uniformierte Fahrraddienst der Landesverkehrsabteilung Wien führte gestern gemeinsam mit Beamten der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Margareten, Josefstadt, Meidling, Ottakring und Liesing eine bezirksübergreifende Verkehrsschwerpunktaktion mit Hauptaugenmerk auf den Fahr-rad- und E-Scooter-Verkehr durch.

Im Zuge des Planquadrats wurden insgesamt 319 Organmandate mit Strafbeträgen in Höhe von insgesamt über 15.000 Euro eingehoben. Darüber hinaus wurden 206 Anzeigen wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Übertretungen erstattet. Bei Überprüfungen am mobilen Rollenprüfstand konnten in zehn Fällen erhebliche Überschreitungen der zulässigen Bauartgeschwindigkeit von E-Scootern festgestellt und angezeigt werden. Statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h wurden Geschwindigkeiten zwischen 37 km/h und 81 km/h gemessen.

Durch das engagierte Einschreiten der Beamten und die konsequente Ahndung von Verstößen gegen verkehrsrechtliche Vorschriften konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit geleistet werden.

Polizeibeamter und E-Scooter-Lenker im Zuge von Verkehrsanhaltung verletzt

Vorfallszeit: 15.07.2026, 02:45 Uhr
Vorfallsort: 1210 Wien, Justgasse

In der vergangenen Nacht wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf auf einen E-Scooter-Lenker aufmerksam, der in der Justgasse im 21. Bezirk mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit sowie ohne die gesetzlich vorgeschriebene Beleuchtung unterwegs war. Als einer der Beamten zur Durchführung einer Verkehrskontrolle auf die Fahrbahn trat und den Lenker mit deutlichen Handzeichen zum Anhalten aufforderte, verringerte dieser seine Geschwindigkeit nicht. Er setzte seine Fahrt unverändert fort, offenbar mit dem Ziel, sich der Anhaltung zu entziehen. Dabei gelang es ihm nicht, dem Polizisten rechtzeitig auszuweichen, wodurch es zu einem Zusammenstoß kam, in dessen Zuge der Beamte zu Boden geschleudert und verletzt wurde. Der E-Scooter kollidierte in weiterer Folge mit einem am Fahrbahnrand
abgestellten Fahrzeug, das beschädigt wurde. Der 26-jährige Lenker (Stbg.: Österreich), bei dem eine Alkoholisierung von 1,6 Promille festgestellt wurde, erlitt durch den Aufprall schwere Verletzungen. Sowohl er als auch der Beamte wurden nach notfallmedizinischer Erstversorgung durch einen Rettungsdienst in ein Spital gebracht.

Der 26-Jährige wurde wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung sowie nach verkehrsrechtlichen Bestimmungen angezeigt.

Ermittlungen nach Messerstichen in Wien-Favoriten

Vorfallszeit: 14.07.2026, 20:45 Uhr
Vorfallsort: 1100 Wien, Senefeldergasse

Gestern Abend wurde die Polizei aufgrund einer Messerstecherei im 10. Bezirk alarmiert. In der Senefeldergasse fanden die Einsatzkräfte zwei schwer verletzte Männer vor. Der 20-Jährige wies Schnitt- und Stichverletzungen an den Armen und an einem Bein auf. Der 23-Jährige erlitt eine lebensgefährliche Stichwunde im Bereich des Oberkörpers. Beide wurden von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Der 23-Jährige schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Passanten gaben gegenüber den einschreitenden Beamten an, die Tat nicht unmittelbar beobachtet zu haben. Sie hätten jedoch lautes Geschrei wahrgenommen und anschließend gesehen, wie eine Gruppe Jugendlicher mit einem Messer von der Tatörtlichkeit flüchtete. Die umgehend eingeleiteten Sofortfahndungsmaßnahmen unter Beteiligung der Bereitschaftseinheit Wien und der Polizeidiensthundeeinheit verliefen ohne Erfolg. Die Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise – auch anonym – werden unter der Telefonnummer 01/31310 57800 entgegengenommen.

Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle – Täter flüchtig

Vorfallszeit: 14.07.2026, 21:40 Uhr
Vorfallsort: 1230 Wien

Gestern Abend kam es in Wien-Liesing zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle durch einen bislang unbekannten Täter. Um 21:40 Uhr betrat der maskierte Mann den Verkaufsraum der Tankstelle und nötigte die Angestellte unter Vorhaltung einer vermeintlich echten Schusswaffe zur Herausgabe des gesamten Bargelds aus der Kassa. Nachdem die Frau dieses aushändigte, flüchtete der Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Eingeleitete Sofortfahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Die Tank-stellenangestellte blieb körperlich unverletzt.

Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, geführt. Sachdienliche Hinweise – auch anonym – werden unter der Telefonnummer 01/31310 57800 entgegengenommen.

Einladung zum "WienXtra Ferienspiel" mit der Wiener Polizei

Termine: 18.07.2026, 13:00 – 18:00 Uhr
Ort: Wien

Im Rahmen des Wiener Ferienspiels lädt die Landespolizeidirektion Wien Kinder und ihre Familien in den Verkehrsgarten Prater ein. Dort dreht sich einen Nachmittag lang alles um das Thema Fahrrad.
Im Verkehrsgarten haben die Kinder die Möglichkeit, das richtige Verhalten im Straßenverkehr unter realitätsnahen Bedingungen zu üben. Polizistinnen und Polizisten begleiten sie dabei, geben praktische Hinweise und unterstützen sie bei der Vorbereitung auf die Radfahrprüfung.
Die Kinder lernen, wie sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten, welche Verkehrszeichen sie kennen sollten und warum Aufmerksamkeit und die Einhaltung der Verkehrsregeln wesentlich für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sind.
Fahrräder und Helme stehen vor Ort kostenlos zur Verfügung und können ausgeborgt werden. Selbstverständlich können die Kinder auch ihr eigenes Fahrrad und ihren eigenen Helm mitbringen.
Daneben sind auch dieses Jahr die Kinderpolizei, „Gustav, der sprechende Funkwagen“ und ein Polizeimotorrad dabei, auf dem gerne Platz genommen werden darf! Außerdem gibt es eine Waffen- und Geräteschau der Sondereinheit WEGA und der Polizeidiensthundeeinheit. Weitere Fixpunkte: Kinderschminken, Hüpfburg, und vieles mehr…
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Wiener Polizei freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen lehrreichen Nachmittag rund um das Thema Verkehrssicherheit.

Ausblick auf den nächsten Termin
Das nächste Wiener Ferienspiel der Landespolizeidirektion Wien findet am Freitag, 25. Juli, von 13.00 bis 18.00 Uhr bei der Wasserpolizei Wien (Handelskai 267, 1020 Wien) statt.
Termine der LPD Wien

Ermittlungen nach Schussabgaben auf Geschäftslokal

Vorfallszeit: 13.07.2026, 04:00 Uhr
Vorfallsort: 20. Bezirk

Zeugen nahmen in der Nacht mehrere Schüsse wahr und verständigten die Polizei. Die einschreitenden Beamten stellten an der Tatörtlichkeit am Eingangsbereich eines Geschäftslokals mehrere Einschusslöcher fest. Ebenso konnten mehrere Patronenhülsen aufgefunden und sichergestellt werden.
Tatverdächtige konnten im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Das Landeskriminalamt führt die weiteren Ermittlungen.

Widerstand

Vorfallszeit: 13.07.2026, 19:30 Uhr
Vorfallsort: 10., Ada-Christen-Gasse

Im Zuge der Versorgung einer blutenden Kopfverletzung verhielt sich ein 28-jähriger Mann derart aggressiv, dass die Polizei hinzugezogen werden musste. Auch nach dem Eintreffen der Beamten verweigerte der Mann jegliche Mitwirkung sowohl an der medizinischen Behandlung als auch an seiner Identitätsfeststellung.
Plötzlich begann der 28-Jährige lautstark herumzuschreien und die einschreitenden Beamten zu beschimpfen. Da er wiederholte Abmahnungen ignorierte, wurde er festgenommen.
Im Zuge der Festnahme leistete der Mann aktiven Widerstand und attackierte die Beamten sowohl verbal als auch körperlich. Da sich der 28-Jährige auch in weiterer Folge nicht beruhigen ließ, wurde er in eine besonders gesicherte Zelle eingeliefert.
Der 28-Jährige (StA.: Österreich) wurde sowohl verwaltungsstrafrechtlich als auch strafrechtlich angezeigt.

Vater nach mutmaßlicher Misshandlung seiner Kinder festgenommen

Vorfallszeit: 13.07.2026, 00:10 Uhr
Vorfallsort: 14. Bezirk

Beamte wurden in der Nacht zu einer Wohnung gerufen, nachdem ein 42-jähriger Mann seinen 12-jährigen Sohn körperlich misshandelt haben soll. Der Vater wollte seinen Sohn bestrafen, weil dieser ein von ihm ausgesprochenes Verbot missachtet haben soll. Dabei soll der 42-Jährige mit einem Kabel sowie einem Ledergürtel auf den 12-Jährigen eingeschlagen und ihn mit dem Umbringen bedroht haben.
Als der 17-jährige Bruder versuchte, dazwischenzugehen, soll der Vater auch auf ihn eingeschlagen haben.
Die einschreitenden Beamten trafen den 42-Jährigen in der Wohnung an und nahmen ihn umgehend fest. Gegen den Mann (StA.: Syrien) wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.
Im Zuge der Sachverhaltsaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der 42-Jährige seine Kinder bereits über mehrere Jahre hinweg wiederholt körperlich misshandelt haben soll.
Der 12-Jährige erlitt zahlreiche Hämatome und Einblutungen am gesamten Körper.

Polizeiauto mit Messer zerkratzt – aggressiver Tatverdächtiger festgenommen

Vorfallszeit: 12.07.2026, 01:15 Uhr
Vorfallsort: Wien-Landstraße

Polizisten der Polizeiinspektion Juchgasse nahmen in der Nacht auf Sonntag einen 53-jährigen österreichischen Staatsbürger fest, nachdem dieser einen vor der Polizeiinspektion abgestellten Funkwagen mit einem Messer zerkratzt hatte.
Zuvor hatten die Beamten den Mann bereits beanstandet, da er vor einem Lokal unweit der Polizeiinspektion lautstark herumgeschrien hatte. Gegenüber den Polizisten gab der 53-Jährige an, ein im Lokal übertragenes Fußballspiel verfolgt und über ein Tor gejubelt zu haben. Im Zuge der Amtshandlung verhielt sich der Mann aggressiv und beschimpfte die Beamten. Er wurde unter anderem wegen aggressiven Verhaltens, Lärmerregung und Anstandsverletzung angezeigt.
Im Zuge der Überstellung in den Arrest trat der 53-Jährige unvermittelt mehrmals gegen einen Polizisten und verletzte diesen leicht. Der Festgenommene wurde daraufhin zusätzlich wegen des Verdachts des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und der schweren Körperverletzung angezeigt.

Suchtmittel sichergestellt – Fünf Festnahmen

Vorfallszeit: 25.04.2026, 18:30 Uhr
10.05.2026, 18:15 Uhr
Vorfallsort: Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus
Wien 3., U-Bahn Station „Kardinal-Nagl-Platz“;

Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) gelang es im Rahmen zweier Amtshandlungen im April und Mai 2026 insgesamt fünf mutmaßliche Suchtmitteldealer festzunehmen sowie eine erheblichen Menge Suchtmittel und Bargeld sicherzustellen.
Am 25. April 2026 beobachteten Beamte im Zuge einer Streifentätigkeit im 15. Bezirk die Übergabe einer Tragetasche zwischen einem 27-jährigen montenegrinischen Staatsangehörigen und einem 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen. Kurz darauf traf der 26-Jährige mit einem 27-jährigen algerischen Staatsangehörigen zusammen. Die beiden Männer wurden angehalten, noch bevor sie ein Taxi besteigen konnten. In der Tragetasche befanden sich rund 1,1 Kilogramm Marihuana. Bei dem 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen wurden zudem rund 1,4 Gramm Kokain, Bargeld sowie ein Pfefferspray sichergestellt. Beim 27-jährigen algerischen Staatsangehörigen wurde ebenfalls Bargeld sichergestellt.
Im Zuge der weiteren Amtshandlung wurde der 27-jährige montenegrinische Staatsangehörige in einem Wohnhaus im 15. Bezirk festgenommen. In seiner Wohnung stellten die Beamten rund 68,9 Kilogramm Marihuana sowie rund 3.000 Euro Bargeld sicher.
Am 10. Mai 2026 beobachteten die Beamten der EGS in der U-Bahn Station „Kardinal-Nagl-Platz“ eine weitere Suchtgiftübergabe. Ein 49-jähriger serbischer Staatsangehöriger übergab dabei einem 28-jährigen serbischen Staatsangehörigen ein Sackerl. Beide Tatverdächtigen wurden unmittelbar danach festgenommen. Dabei wurden zunächst rund 152 Gramm Kokain sowie Bargeld sichergestellt.
Bei den anschließenden Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten weitere rund 6,7 Kilogramm Kokain sowie geringe Mengen Marihuana. Während der Amtshandlung wurde festgestellt, dass die Eingangstüre einer der durchsuchten Wohnungen aufgebrochen worden war. Es besteht der Verdacht, dass bislang unbekannte Täter versucht hatten, die zuvor sichergestellten Suchtmittel an sich zu nehmen. Die diesbezüglichen Ermittlungen dauern an.
Gesamtsicherstellungen:
• rund 70 Kilogramm Marihuana
• rund 6,8 Kilogramm Kokain
• Bargeld in Höhe von insgesamt 9.810 Euro
• ein Pfefferspray
Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden alle fünf Tatverdächtigen in eine Justizanstalt gebracht.

Drei Jugendliche nach Raub ausgeforscht

Vorfallszeit: 21.05.2026, 13:30 Uhr
Vorfallsort: 16., Sulmgasse

Ermittlern des Landeskriminalamts Wien ist es nach umfangreichen Ermittlungen gelungen, drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren auszuforschen. Die syrischen und afghanischen Staatsangehörigen stehen im Verdacht, am 21. Mai 2026 einen 14-Jährigen auf offener Straße beraubt zu haben.
Die drei Tatverdächtigen sollen den Jugendlichen zunächst nach Kleingeld gefragt und ihm anschließend gewaltsam insgesamt neun Euro aus der Hosentasche genommen haben. Danach sollen sie versucht haben, dem 14-Jährigen seine Armbanduhr vom Handgelenk zu reißen. Als dieser sein Geld zurückverlangte, soll ihm einer der Tatverdächtigen mit der Faust gegen den Oberarm geschlagen haben. Ein Lehrer einer nahegelegenen Mittelschule beobachtete den Vorfall und ging auf die Jugendlichen zu, um nach dem Rechten zu sehen. Daraufhin flüchteten die drei.
Im Zuge ihrer Vernehmungen zeigten sich die Tatverdächtigen nicht geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden sie auf freiem Fuß angezeigt. Bei einem der Jugendlichen wurde zudem ein gestohlenes Mobiltelefon sichergestellt. Der rechtmäßige Besitzer konnte bislang noch nicht ausgeforscht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Mutmaßlicher Einbrecher unter Auto entdeckt – Festnahme

Vorfallszeit: 12.07.2026, 02:45 Uhr
Vorfallsort: Wien-Innere Stadt, Neubau und Josefstadt

Mit Sturmhauben maskiert sollen zwei Jugendliche in der Nacht auf Sonntag zunächst versucht haben, in ein Blumengeschäft in Wien-Neubau einzubrechen. Wenig später sollen die beiden Tatverdächtigen in ein Restaurant in Wien-Josefstadt eingebrochen sein.
Polizisten der Polizeiinspektion Boltzmanngasse nahmen im Inneren des Lokals eine Person mit einer Taschenlampe wahr. Als der Tatverdächtige die Beamten bemerkte, flüchtete er über den Innenhof. Daraufhin wurde eine großangelegte Fahndung eingeleitet, an der Kräfte der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Josefstadt und Ottakring sowie der WEGA und der Polizeidiensthundeeinheit Wien beteiligt waren.
Im Zuge der Fahndung entdeckten Polizisten den mutmaßlichen Einbrecher, einen 14-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, in der Bartensteingasse, der sich unter einem geparkten Auto versteckt hatte. Der Jugendliche wurde festgenommen. Bei ihm stellten die Beamten eine Sturmhaube, rund 30 Euro Münzgeld sowie einen Schraubenzieher sicher.
Darüber hinaus wurden zwei E-Mofas sichergestellt, die vermutlich als Fluchtfahrzeuge dienen sollten.
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Koordinierte Schwerpunktaktion in der Wiener Innenstadt

Vorfallszeit: 10.07.2026, 19:00 – 02:00 Uhr
Vorfallsort: 1010 Wien

Am Freitag führte das Stadtpolizeikommando Innere Stadt in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien im 1. Bezirk eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion mit besonderem Augenmerk auf die Autoposer-Szene durch. Die Einsatzkräfte erstatteten 66 Anzeigen und hoben 30 Organmandate ein. Fünf Fahrzeuge wurden der Landesfahrzeugprüfstelle vorgeführt. Dabei wurden 35 schwere Mängel festgestellt. Entsprechende Anzeigen wurden erstattet.

Seitens des Magistrats der Stadt Wien wurden unter anderem neun Anzeigen nach der Gewerbeordnung erstattet und 19 Organmandate nach dem Wiener Reinhaltungsgesetz ausgestellt.

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